Unter dem Oberthema "Bedrohte Tiere nah und fern" konnten die Teilnehmenden zwischen neun Workshops ihren Lieblingsbereich auswählen. Sie setzen sich mit ganz unterschiedlichen bedrohten Tieren auseinander. Die Lebensbedingungen und der Schutz von Walen, Gorillas, Eisbären, Haien und Leoparden wurden ebenso bearbeitet wie auch Tierarten, die in Deutschland vom Aussterben bedroht sind, beispielsweise Feldhase, Siebenschläfer oder Spatz. Mit viel Kreativität und Einfühlungsvermögen vermittelten die Betreuer zudem Aspekte rund um tierische Reisemitbringsel aus fernen Ländern, Tierquälerei für Delikatessen auf dem Teller und alte Haustierrassen. Dabei blieb es nicht bei trockner Theorie und Vorträgen: Die Kinder und Jugendlichen malten, bastelten oder spielten die Themeninhalte nach und tauschten sich in lebhaften Diskussionsrunden aus.
Das Thema "Bedrohte Tiere" begleitete die Teilnehmer auf ihrem gesamten Wochenende - die abwechslungsreichen Ausflüge in den Tierpark Bochum, ins Planetarium, ins Naturschutzgebiet Weitmarer Holz mit seinen Wildgehegen sowie die Führung durch das ehemalige Eisenwerk Henrichshütte und die Wanderung zur Burg Blankenstein boten immer wieder Anknüpfungspunkte für den Tierschutz.