Verwackelte, zu dunkle oder helle Bilder, abgeschnittene Köpfe oder Suchbilder als Ergebnis von Fototouren sind für die Jugendlichen, die am Workshop „Digitale Fotografie von Tier und Natur" teilnahmen, Vergangenheit. Als Einstieg wurden einige gute und schlechte Foto-Beispiele auf der Leinwand gemeinsam besprochen. Ausgestattet mit vielen Foto-Tipps machten sich die Jugendlichen mit Digital-Kameras und einem Aufgabenzettel auf, um selbst aussagekräftige Fotos zu machen.
Vor die Linse kam die ganze Vielfalt der Landschaft: Kühe, Reiter, Spaziergänger, alte Bäume, bunte Beeren, teilnehmende Jugendliche, Betreuer und Hunde. Ausprobiert wurden neue Perspektiven, Objekte und Orte. Ein Waldlehrpfad musste interessant dargestellt werden, weitere Aufgaben waren aussagekräftig Bilder unter erschwerten Bedingungen wie Bewegung oder beginnende Dunkelheit zu machen. Bei der unterhaltsamen Präsentation der Aufnahmen gab es nicht ganz ernst gemeinte Kritik an den Bildern und Foto-Objekten: Hund Pelle wollte kein Shooting-Star werden und haute immer ab.