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Oktober 2011
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober waren die Siebtklässler der Heinrich-Roth-Gesamtschule in Bodenfelde, Niedersachsen, aktiv. Sie griffen die aktuelle Forderung des Deutschen Tierschutzbundes "für eine neues Tierschutzgesetz" auf und beschäftigten sich beispeisweise mit dem Brennen von Fohlen. Grund waren Diskussionen in der Presse, die diese althergebrachte Kennzeichnung als harmlos darstellten. Da jedoch inzwischen ein Chip Pflicht ist, kann aus Sicht der Tierschützer das Verbrennen entfallen.
Die Jugendlichen informierten ihre Mitschüler über diesen Umstand mit einer gelungenen Ausstellung. Zudem klärten sie über die Haltung von Tieren in der Landwirtschaft auf, stellten die Pelztierhaltung vor und informierten über Tierversuche.
Die Ausstellung war ein großer Erfolg, über 100 Unterschriften sammelten die jungen Tierschützer, um den Tieren eine Stimme zu geben und ein neues Tierschutzgesetz zu fordern.
Wir sagen herzlichen Dank für diesen engagierten Einsatz.
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