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Aktionsideen  - sofort losstarten
Wir haben einige Ideen für euch zusammengestellt, die ihr übernehmen und einfach umsetzen könnt.

Frühjahrsputz für den Tierschutz


Jetzt im Frühling ist die Zeit, in der nicht mehr benötigte Kleidung oder Spielzeug aussortiert werden. Schaut, ob ihr mit mehreren Freunden einen kleinen Flohmarkt veranstalten könnt, um Bücher, CDs, Spielzeug oder Kleidung zu verkaufen.
 
Ihr könnt auch einen digitalen Flohmarkt veranstalten und die Gegenstände, die nicht mehr benötigt werden, über kostenlose Kleinanzeigenportale im Internet anbieten. Gemeinsam mit euren Freunden könnt ihr schöne Fotos und kreative Texte zusammenstellen und so eure Sachen erfolgreich bewerben. Kontakt mit Interessenten haltet ihr am besten per E-Mail. Am wenigsten Aufwand für euch entsteht, wenn ihr die Ware abholen lasst, anstatt sie zu verschicken. Damit auch ein rechtlich bindender Kaufvertrag entsteht, sollte bei der Abholung am besten ein Erwachsener vor Ort sein.
 
Mit dem eingenommen Geld könnt ihr ein Tierheim vor Ort unterstützen oder ihr spendet für unsere Projekte.


Eine weitere Idee den Tierschutz im Frühling zu unterstützen ist, eure Arbeitskraft gegen einen kleinen Betrag anzubieten. Ihr könnt beim Frühlingsputz im Garten helfen oder im Haus unterstützen. Vielleicht wird die Hilfe auch in der Nachbarschaft benötigt, bei einer Renovierung oder dem Autoputz.
 
Wichtige Hinweise: Den Flohmarkt bitte nicht auf öffentlichen Flächen (Marktplatz, Schulhof) veranstalten, dafür braucht ihr eine Genehmigung der Stadt. Auf dem eigenen Grundstück oder im Rahmen eines großen, angemeldeten Flohmarktes ist es problemlos. Wenn ihr einen Flohmarkt zugunsten des Tierheim-Nothilfe Fonds organisiert oder Spenden sammelt, müssen eure Eltern einverstanden sein.
 
 

Welpen sind keine Ware


In Kleinanzeigen und im Internet werden viele Hundewelpen angeboten, die aus Hundefabriken aus dem Ausland stammen. Viel zu früh werden sie von ihrer Mutter getrennt und illegal nach Deutschland transportiert. Viele sind schwach, krank und kaum überlebensfähig. Nur selten werden die Händler auf frischer Tat ertappt.
 
Welpen, die wie billige Ware behandelt werden und durch skrupellose und unseriöse Hundezüchter viel Leid erleben, müssen nicht sein. Um ihnen ein solch trauriges Schicksal zu ersparen, könnt ihr aktiv werden und der Welpen-Mafia einen Strich durch die Rechnung machen:
 
  • Im Zoofachgeschäft, in dem die baldigen Hundebesitzer zunächst das benötigte Zubehör kaufen, könnt ihr die Chance nutzen, sie über die Missstände aufklären und vor dem Kauf bei unseriösen Welpenverkäufern warnen: Damit ihr die Interessierten mit Hintergrundwissen versorgen könnt, schicken wir euch zum Auslegen 25 oder 50 Informationsbroschüren (Anzahl bitte angeben) zu. Sendet uns eure Bestellung per E-Mail. Bitte fragt vorher beim Marktleiter nach, ob das Auslegen der Broschüren erlaubt ist.
  • Veranstaltet einen Infostand im Zoofachgeschäft: Selbst gebastelte und gemalte Plakate wirken als toller Hingucker für euren Stand, und wecken Aufmerksamkeit. So könnt ihr z.B. Fotos von Welpen auf Pappe kleben daraus einen Aufsteller gestalten. Die genaue Bastelanleitung für einen Pappaufsteller bekommt ihr von uns: Schreibt uns bei Interesse einfach eine E-Mail.
  • Ihr könnt euch auch an das Tierheim in eurer Nähe wenden und fragen, ob ihr interessierte Hundefreunde an das Tierheim verweisen oder vielleicht sogar Flyer vom Tierheim auslegen dürft. Die Tierheime sollten immer die ersten Anlaufstelle sein, wenn man sich für ein Tier als neues Familienmitglied interessiert.



Pappaufsteller mit Welpenbildern ziehen die Blicke auf sich. Mit Klick vergrößern


Achtung: Ganz wichtig ist es, dass ihr vor der Aktion fragt, ob das Zoofachgeschäft mit eurer Aktion einverstanden ist. Überlegt euch dazu vorher, ob ihr die Aktion an einem einzigen Tag durchführen oder gerne einen Infostand über einen längeren Zeitraum aufstellen möchtet. Dann muss für die regelmäßige Pflege und den Materialnachschub gesorgt werden.
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Hintergrundinformationen: Welpen sind keine Ware
 

 
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