Sie organisierten ein Sparschwein und gestalteten aufrüttelnde Texte und Plakate. Insgesamt fünf mal trafen sich die jungen Tierschützer, um Unterschriften und Spenden zu sammeln. Dafür sind sie den ganzen Nachmittag durch die Straßen gelaufen. Die Gruppe klingelte an Türen und berichtete über das Leid der Tiere. Einige Menschen reagierten ablehnend, andere hingegen haben sich sehr für die Themen interressiert und wollten noch mehr erfahren. Für die Jugendlichen war es eine spannende Erfahrung zu sehen, wie die Menschen auf sie und ihr Anliegen reagierten, dass viele doch die Türe gleich wieder zumachten.