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|  Wir haben einige Ideen für euch zusammengestellt, die ihr übernehmen und einfach umsetzen könnt.
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FutterspendeViele Tierheime freuen sich über Futterspenden, um die zahlreichen Bewohner gut verpflegen zu können. Häufig stehen Sammel-Behälter in Supermärkten oder Tier-Fachhandel. Wenn ihr selber für eure Lieblinge einkauft, überlegt gemeinsam mit euren Eltern, ob ihr eine Dose Futter zusätzlich für das Tierheim mitkaufen könnt. Je mehr Menschen sich an diesen Aktionen beteiligen, desto größer ist die Unterstützung für die Tierheime. Die Fütterung eines Hundes kostet ein Tierheim etwa 20 Euro im Monat. |
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Hilfe für Kröte, Lurch & Co.Auf ihren Wanderungen legen Frösche, Lurche und Kröten größere Strecken zurück, um von ihrem Winterquartier zu den Laichgewässern zu gelangen und wieder zurück. Dabei können einige Hindernisse zur tödlichen Falle werden. Häufig fallen die Tiere durch Gitteröffnungen in Gulli- oder Fensterschächte. Aus diesen Gefängnissen können sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.
Ihr könnt die Tiere vor dem Verhungern oder Vertrocknen retten, indem ihr am Haus die Schächte nach hineingefallenen Amphibien absucht und die Tiere wieder frei lasst.
Auf privaten Grundstücken, beispielsweise am Haus eurer Eltern, könnt ihr die Schächte ohne weiteres auf gefangene Tiere kontrollieren. Die Gitterroste oder Gullideckel müssen nach der Befreiung unbedingt wieder fest auf die Schächte gelegt werden. Für das Aufheben der Gullideckel auf öffentlichem Grund, beispielsweise dem Schulgelände, braucht ihr das Einverständnis des Schulleiters. An Straßen ist diese Arbeit wegen des Verkehrs besonders gefährlich, wir raten daher davon ab.
Wenn ihr die Tiere bestimmen wollt, setzt sie zunächst in einen Eimer. Achtet darauf, dass der Eimer etwas feucht ist und nicht in der prallen Sonne steht. Anschließend lasst die Tiere in der Umgebung wieder frei.
Es gibt inzwischen Firmen, die transparente Abdeckungen für Fenster-Lichtschächte anbieten. So werden die Tiere dauerhaft geschützt.
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Hundekuchen selber backenIhr könnt eurem Hund auch selbst Leckerli backen. Wir bieten euch hier ein Beispielrezept für Hundekekse an.
Ihr braucht dafür
150g Quark
6 EL Milch
6 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
200g gemahlene Hundeflocken oder geröstete grobe Haferflocken
etwas Honig
So wird´s gemacht
Die Haferflocken vorsichtig in einer Pfanne anrösten und etwas abkühlen lassen. Anschließend werden alle Zutaten gut vermischt, bis ein fester Brei entsteht. Der Teig kann pur verwendet oder mit etwas Honig geschmacklich variiert werden. Formt mit den Händen kleine Kugeln daraus, ihr könnt auch mit einer Plätzchenform Knochen ausstechen. Die Kugeln oder ausgestochenen Formen sollten mit etwas Wasser bepinselt werden. Legt die fast fertigen Hunde-Leckereien auf ein Blech mit Backpapier und gebt sie bei 200 Grad etwa 25 - 30 Minuten in den Ofen.
Die Kekse halten sich trocken gelagert etwa sechs Wochen.
Allen Hunden einen guten Appetit!
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