Zu sehen gibt es hier Filmbeiträge des Deutschen Tierschutzbundes. Auch ihr könnt eure Filme über Tiere zu Hause oder in der Natur, Tiere in der Landwirtschaft oder Tierschutzaktionen hier veröffentlichen.
Ausgesetzt
Dieser Filmclip wurde uns freundlicherweise von der Video-AG des Gottlieb Daimler Gymnasiums in Bad Cannstatt (Stuttgart) zur Verfügung gestellt. Zur Schule
Pelze
Dieser Filmclip wurde uns freundlicherweise von der Video-AG des Gottlieb Daimler Gymnasiums in Bad Cannstatt (Stuttgart) zur Verfügung gestellt. Zur Schule
Filme Deutscher Tierschutzbund
Grundgehorsam
copyright Deutscher Tierschutzbund Übungen zum Grundgehorsam der Hunde im Lissi Lüdemann-Haus in Weidefeld. Dies hilft den verhaltensauffälligen Hunden bei der Resozialisierung. Wir zeigen Übungen, die helfen den eigenen Hund sicher zu führen und zu erziehen, damit die Tiere nicht erst verhaltensauffällig werden.
Futtergehorsam
copyright Deutscher Tierschutzbund Grunderziehung der Hunde im Lissi Lüdemann-Haus bei der Fütterung. Die Hunde werden darauf trainiert, den Pfleger nicht zu bedrängen sondern ruhig auf ihr Fressen zu warten.
Die Filme entstanden in Zusammenarbeit mit Pedigree - Initiative für die Natur des Hundes.
Haben wir euer Interesse geweckt? Hier geht es zur gesamten DVD.
Ein Küken schlüpft
copyright Deutscher Tierschutzbund Der Aufbau einer Kalkschale dauert etwa 17 Stunden. Schicht für Schicht lagert sich aus flüssigem Calciumcarbonat eine 0,4 mm dicke Schale an. Ein Kücken wächst in zirka 3 Wochen aus einer Hühnereizelle heran. Das Küken muss nach 24 Stunden den Körper der Henne im Ei verlassen. Das Ei schützt das Küken und enthält einen Nährstoffvorrat. Durch die 10.000 Poren in der Schale wird das Kücken im Ei mit Sauerstoff versorgt. Ab dem 17. Tag beginnt das Küken im Ei zu atmen. Eine Luftkammer im Ei bietet dem Küken Sauerstoff.
Wenn ein Küken aus dem Ei schlüpft, dauert dies viele Stunden. Mit angeborenem Drang drückt das zusammengekauerte Küken stetig von innen gegen die Schale, sodass Risse entstehen und Schalenteile herausbrechen. Die Augen des Kükens sind im Ei geschlossen, diese öffnen sich erst während das Küken die Schale aufbricht. Das Gefieder des Küken ist vom Eiklar, einer proteinreichen Flüssigkeit die antibakterielle Substanzen enthält und die den Embryo vor Erschütterungen und Krankheitserregern schützen soll, feucht und verklebt und trocknet nach dem Schlüpfen. Ein geschlüpftes Küken wiegt zirka 10 Gramm.
Hühner in Freilandhaltung auf Futtersuche
copyright Deutscher Tierschutzbund Im freien gehaltenen Hühner sind fast den ganzen Tag auf Futtersuche. Sie graben, scharren und picken in Erdgruben nach Würmern, Körnern und Pflanzen, die sie gerne fressen. Die Füße der Hühner haben drei lange, scharfe Krallen die zum Scharren und Graben sehr gut geeignet sind. Hühner orientieren sich bei der Futtersuche vor allem mit ihren Augen. Bei der Auswahl der Nahrung spielt zudem der Geruchssinn eine große Rolle. Mit ihrem spitzen Schnabel, der ein wichtiges Tastorgan ist, können sie kleinste Körner prüfen und aufpicken.
Ferkel-Spiele
copyright Deutscher Tierschutzbund Anders als bei der konventionellen Haltungen, indem die Schweine auf engstem Raum eingesperrt sind, darf sich hier die Muttersau mit ihren Ferkeln frei bewegen. Die Ferkel haben genügend Raum zum Spielen, Rennen und Toben. Sie brauchen Stroh zur Beschäftigung und um weich zu liegen. Im Hintergrund ist das beheizte Ferkelnest in das die Ferkel sich zum Schlafen zurückziehen können. Im Durchschnitt werden bei einem Wurf 10 bis 14 Ferkel geboren. Diese Ferkel gehören zu der Schwäbisch Hällischen Schweinerasse.