Auf dieser Seite findet ihr Tipps, worauf ihr bei der Pflege und Fütterung eures Hundes achten solltet.
Juckreiz nervt - der Tierarzt hilft
Der Hund als Flohburg? Ein Tierarztbesuch bringt Klarheit. Bei Klick vergrößern.
Damit euer Hund gesund bleibt, ist es wichtig dass ihr ihn einmal im Jahr impfen und zweimal im Jahr entwurmen lasst. Sollte er sich ständig kratzen, können Flöhe die Ursache sein. Auch in diesem Fall kann der Tierarzt helfen.
In der warmen Jahreszeit solltet ihr euren Hund auf Zecken hin absuchen. Findet ihr welche, müssen sie mit einer speziellen Pinzette entfernt werden - auch hier könnt ihr den Tierarzt um Hilfe fragen. In die Badewanne braucht euer Hund nur in Ausnahmefällen, aber sein Fell bürsten könnt ihr täglich, das tut ihm gut und gefällt ihm.
Die Hundeküche
Bei der Ernährung eures Hundes ist vor allem wichtig, dass ihr ihm nicht euer übrig gebliebenes Mittagessen verfüttert. Er braucht seine eigene Mahlzeit aus dem Futternapf. Sie kann aus gutem Fertigfutter, etwas gekochtem Gemüse wie Mohrrüben und Obst bestehen. Frisst euer Hund kein Gemüse oder Obst, braucht ihr euch keine Sorgen machen. Bei qualitativ gutem Fertigfutter erhält er genügend Nährstoffe.
Seine erste Mahlzeit könnt ihr ihm morgens geben, anschließend noch einmal am Nachmittag. Zum Trinken braucht er frisches Wasser in einem extra Napf, es muss immer ausreichend vorhanden sein. Die Hundenahrung sollte grundsätzlich nicht zu kalt angerichtet sein und Zimmertemperatur haben, deshalb solltet ihr Hundefutter nie direkt aus dem Kühlschrank verfüttern.
Ungeeignetes Futter:
rohes Fleisch - kann zu tollwutähnlicher Krankheit führen
Knochen (Verstopfungsgefahr)
Tischabfälle wie Fischreste mit Gräten (Erstickungsgefahr)
Süßigkeiten und Milch (Unverträglichkeit)
Hundekekse selbst gemacht
Ihr könnt eurem Hund auch selbst Leckerli backen. Wir bieten euch hier ein Beispielrezept für Hundekekse an: Der "Weidefelder KNOGXI" war schon bei den Hunde aus unserem Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld im Test beliebt.